Stabile Blasendurchmesser

Stabilität der Blasendurchmesser bei unterschiedlichen Fördermengen von Luft und Gasen

Es ist bekannt, dass die Blasendurchmesser nach dem Austritt von Luft oder einem Gas aus elastischen Membranen sich bei Erhöhung der Fördermenge = Durchsatzmenge ebenfalls vergrößern. Die Vergrößerung der Blasendurchmesser ergibt sich, weil sich durch die elastischen Membranen bei höheren Fördermengen = höheren Durchsatzmengen die Öffnungen der Membranen weiten.

Als Folge der erweiterten Membranöffnungen gelangt pro Sekunde zwar mehr Luft oder Sauerstoff in das Wasser – jedoch werden auf Grund der größeren Membranöffnungen die Durchmesser der Blasen größer.

Ist ein größerer Luftbedarf zum Beispiel wegen einer Erhöhung der Schmutzfrachten im Abwasser oder der Bedarf an reinem Sauerstoff O2 nach der Fütterung in Fischteichen erforderlich, wird mit elastischen Membranen mit einer Erhöhung der Eintragsmenge in das Wasser nicht genauso viel mehr Sauerstoff eingetragen wie die Eintragsmenge der Luft oder des Gases erhöht wurde.

Eine Erhöhung der Fördermenge um bspw. 25% erhöht wegen der größeren Blasendurchmesser nicht die Kontaktfläche der Blasen mit dem Wasser um gleichfalls 25% und somit auch nicht den Sauerstoffeintrag um 25%.

[AZ: Blasenoberfläche A aus der Anzahl Z der Blasen nach der Zerlegung]

Bild 1: Relation von Blasenzahl und Blasenoberfläche aus der Zerlegung einer

Ausgangsblase von 1 Normkubikmeter Nm3

Wie in Bild 1 erkennbar verringert sich bei einer Vergrößerung des Blasendurchmessers von 2,0 mm auf 3,0 mm die Oberflächenzahl AZ von 238.732.415 mm2 für den Blasendurchmesser von 2,0 mm auf AZ = 70.735.530 mm2 für den Blasendurchmesser von 3,0 mm und bei einem Blasendurchmesser von 3,5 mm beträgt die Oberflächenzahl AZ = 44.544.824 mm².

Messungen am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf HZDR haben ergeben, dass die Blasen aus IWWT®-Linearbegasern bei unterschiedlichen Durchsatzmengen = Fördermengen näherungsweise konstant bleiben.

Übliche Blasendurchmesser beim Eintrag von Luft oder Gas mit IWWT®-Linearbegasern liegen bei unterschiedlichen Durchsatzmengen = Fördermengen in einer Bandbreite von ca. 2,0 mm ±0,25 mm.

Die Gleichmäßigkeit der Blasendurchmesser bei schwankenden Luftmengen gewährt eine hohe Stabilität der Kontaktfläche = Diffusionsfläche. Diese Stabilität der Blasendurchmesser ist gleichermaßen die Voraussetzung und Gewähr für eine hohe Energieeffizienz.

Fazit

Mit IWWT®-Linearbegasern bleiben Blasendurchmesser bei schwankenden und an den jeweiligen Bedarf anzupassenden Eintragsmengen von Luft und Sauerstoff gleich.

Die gleich bleibenden Blasendurchmesser bei schwankenden bedarfsangepassten Eintragsmengen sind eine der herausragenden Eigenschaften von IWWT®-Linearbegasern.

Bedeutung der Stabilität der Blasendurchmesser bei unterschiedlichen Fördermengen und verschiedenen Temperaturen

Messungen am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf HZDR haben ergeben, dass die Blasen aus IWWT®-Linearbegasern bei unterschiedlichen Durchsatzmengen oder Fördermengen näherungsweise konstant bleiben.

Es ist bekannt, dass die Blasendurchmesser aus elastischen Membranen sich bei Erhöhung der Fördermenge = Durchsatzmenge ebenfalls vergrößern. Die Vergrößerung der Blasendurchmesser ergibt sich, weil sich durch die elastischen Membranen bei höheren Fördermengen gleich Durchsatzmengen die Öffnungen der Membranen weiten. Dadurch gelang aus einer erweiterten Membran pro Sekunde mehr Gas oder Luft, welches 2 welche dann in einer Blase mit einem